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Keynote Speaker, Associate Partner am Hamburger Weltwirtschaftsinstitut

Über Digitalisierung wird zu viel geredet und zu wenig nachgedacht. Sven Enger ist Impulsgeber für den Digitalen Wandel. Charakteristisch für den Keynote Speaker ist sein ambitioniertes Vordenken bei gesellschaftsrelevanten Themen. Der Unternehmer beschäftigt sich mit langfristigen Veränderungen für die Wirtschaft und den Folgen der Digitalisierung für den Einzelnen im Kontext der Gesamtgesellschaft. Die Kompetenz von Sven Enger resultiert aus seiner langjährigen Erfahrung in internationalen Konzernen.

1965 geboren, wuchs Sven Enger mit traditioneller Denkweise auf und musste sich während seiner internationalen Karriere intensiv mit den Prozessen befassen, die durch die Digitalisierung ausgelöst wurden, aber auch dadurch entstanden. Nach dem Abitur studierte der Hamburger Betriebswirtschaft, die er um die Wirtschaftspsychologie erweiterte. Nach dem Studium arbeitete er in internationalen Konzernen, wo er wegen seiner Expertise und Führungsstärke schnell bis ins Topmanagement aufstieg. Über 10 Jahre war er als Vorstand verschiedener internationaler Konzerne tätig und gestaltete erfolgreich tiefgreifende Change-Prozesse. Dieser Erfahrungshintergrund fließt in seine Vorträge mit ein, die immer auch Themen wie Führung, Motivation, Strategie sowie unternehmerische und soziologische Aspekte beinhalten. Menschen und ihr Handeln interessieren den Philantropen schon immer.

 

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Mitglied des Vorstands, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

 

 

Werdegang
Seit 7/2015 Partner – Mitglied des Vorstands der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg
Leitung der Grundsatzabteilung/vorgelagerte QS WP
Zuvor ab 2/1991 Tätigkeit bei der AWT HORWATH GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München – ab 1998 als geschäftsführende Gesellschafterin
1997 Wirtschaftsprüferexamen
1996 Steuerberaterexamen
11/1988 – 5/1991 Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Abschluss als Dipl. oec. (Univ.), Universität Augsburg
02/1986 – 10/1988 Tätigkeit als Steuerfachgehilfin in verschiedenen Steuerberatungskanzleien
09/1983 – 8/1986 Ausbildung zur Fachgehilfin in Steuer- und Wirtschaftsberatenden Berufen (Steuerfachgehilfin)

 

Spezialisierung
  • Leitung der Grundsatzabteilung/vorgelagerte Qualitätssicherung im Unternehmensbereich Wirtschaftsprüfung
  • Berufsrechtliche Aspekte der Schaffung, Überwachung und Durchsetzung eines berufsständischen Qualitätssicherungs-systems (§ 55 b WPO) sowie Koordination des Qualitätsmanagementsystems
  • Unterstützung der operativ tätigen Prüfungsteams bei der Einhaltung von gesetzlichen und berufsständischen sowie unternehmensinternen Qualitäts- und Prozessvorgaben bspw. durch die Entwicklung von Hilfsmitteln und Tools und Erteilung von Fachauskünften
  • Entwicklung und Umsetzung von Aus- und Fortbildungskonzepten
Besonderes
  • Vorsitzerin des ehrenamtlichen IDW Vorstands
  • Mitglied im Verwaltungsrat des IDW
  • Mitglied des Hauptfachausschusses (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW), außerdem Mitglied mehrerer weiterer Arbeitskreise und -gruppen des IDWs
  • Mitglied im Beirat der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) und stellvertretende Vorsitzendes des Ausschusses für Berufsrecht

 

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Partner der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner mbB

Stefan Groß ist Steuerberater, Certified Information Systems Auditor und Partner der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner. Er berät vornehmlich an der Schnittstelle Steuerrecht und IT und verfügt über ausgeprägte Expertise im europäischen Umsatzsteuerrecht. Stefan Groß gilt als Fachmann im Bereich der steuerrechtlichen Aspekte der E-Rechnung sowie der GoBD und ist ehrenamtlich als Leiter des Arbeitskreises „ECM-Compliance“ des BITKOM e.V. sowie als Vorstandsvorsitzender des Verbandes elektronische Rechnung (VeR) tätig. Seine Steuerrechtsexpertise kommt in zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen zum Ausdruck.

 

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Professor am Institut für Geometrie und Topologie im Fachbereich Mathematik der Universität Stuttgart

Michael Eisermann, geboren 1971 in Wiesbaden, studierte Mathematik und Physik in Oldenburg, Edinburgh, Strasbourg und Bonn, wo er 2000 in Mathematik promovierte mit Nebenfach Volkswirtschaftslehre. Es folgten zwei Jahre PostDoc an der École Normale Supérieure in Lyon und sieben Jahre als Assistenzprofessor am Institut Fourier in Grenoble, wo er sich 2007 in Mathematik habilitierte.

Seit 2009 lehrt und forscht Michael Eisermann als Professor an der Universität Stuttgart am Institut für Geometrie und Topologie im Fachbereich Mathematik. Sein Schwerpunkt ist die Geometrische Topologie, insbesondere niedrigdimensionale Mannigfaltigkeiten und Knotentheorie. Ihn begeistert die Schönheit der Mathematik und die Vielfalt ihrer Anwendungen.

 

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Professor für Physik, Institut für Astronomie und Astrophysik LMU München

Nach seinem Abitur 1978 an der Theo-Koch-Schule in Grünberg studierte Harald Lesch Physik und als Nebenfach Philosophie zunächst an der Justus-Liebig-Universität Gießen, dann an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, wo er 1984 sein Diplomstudium mit einer Arbeit zum Thema Sonnenwind-Wechselwirkung mit dem interstellaren Medium abschloss. Dort wurde er auch 1987 mit einer am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) angefertigten Dissertation über Nichtlineare Plasmaprozesse in aktiven galaktischen Kernen zum Dr. rer. nat. promoviert.

Zwischen 1988 und 1991 war Harald Lesch Forschungsassistent an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl.

1991 bis 1995 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPIfR in Bonn.

1992 war Harald Lesch Gastprofessor an der University of Toronto.

1994 habilitierte er sich an der Universität Bonn mit einer Schrift zum Thema Galaktische Dynamik und Magnetfelder.

Seit 1995 ist Harald Lesch Professor für Theoretische Astrophysik an der Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zudem ist er Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne, Wissenschaftstheorie und Naturphilosophie.

Bekannt ist Harald Lesch vor allem durch seine Fernsehauftritte, zunächst als Moderator der von 1998 bis 2007 ausgestrahlten Sendereihe alpha-Centauri. Daraus entwickelte sich seine Medienpräsenz im Fernsehen und im Radio. Typisch für seinen Moderationsstil in beiden Medien ist, dass er allein einen Vortrag hält (meist in einem 15-minütigen Rahmen) oder mit einem Gesprächspartner ein Zwiegespräch führt. Auf diese Art versucht er, dem Publikum komplexe wissenschaftliche und philosophische Sachverhalte nahezubringen.

Im Jahr 2005 wurde ihm für seine Fernsehauftritte und Publikationen der Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft verliehen.

2009 wurde ihm für die exzellente Moderation diverser populärwissenschaftlicher Fernsehsendungen und -beiträge vom Verein Mensa in Deutschland der Deutsche IQ-Preis verliehen.

In Anerkennung seiner Verdienste, wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen, verlieh ihm die Naturforschende Gesellschaft zu Emden am 15. März 2011 auf ihrer Jahreshauptversammlung die Ehrenmitgliedschaft.

Seit 2014 engagiert sich Harald Lesch außerdem im Beirat der Heraeus Bildungsstiftung.

Seit Oktober 2015 ist Harald Lesch Mitglied des Bayerischen Klimarats.

 

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Groß- und Konzernbetriebsprüfer

1989-1993 Studium der Ökotrophologie, Abbruch der Promotion wg. schlechter Berufsaussichten
1998-2001 Studium zum Finanzwirt
seit 2003 Betriebsprüfer
seit 2006 Dozent für Neue Prüfungstechnik
seit 2007 Entwicklung der Summarischen Risikoprüfung (SRP)
seit 2008 Dozent für Neue Prüfungstechnik an der BFA
seit 2009 Deutsch-österreichischer Arbeitskreis "NiPt“
seit 2009 Flächen- und Impulsschulung SRP in anderen Bundesländern
2012 Leitung des Bundesaustauschs zur Neuen Prüfungstechnik in der G(K)Bp
2013 SRP-Vorstellung auf einem europäischen IOTA-Workshop
seit 2016 Kooperationsprojekt mit dem IWF
seit 2016 Monetary Unit Sampling (MUS)-Kooperation mit der Finanzverwaltung Rheinland-Pfalz

Bundesweites SRP-Netzwerk mit Ideenplattform
SRP-Schulungen für Mulitplikatorlnnen, PrüferInnen, Führungskräfte, Rb-, Strafa-Stellen etc.
(finanzverwaltungsinternes) SRP-Handbuch in der inzwischen 9. Auflage
(finanzverwaltungsinterne) SRP-Vorlagen mit jährlicher Aktualisierung
Vorträge über die "Neue Prüfungstechnik" in Wissenschaft, Beraterschaft und vor Finanzgerichten
viele Veröffentlichungen zum Themengebiet "Neue Prüfungstechnik" in diversen Fachzeitschriften

 

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EDV-Fachprüfer, Betriebsprüfer, Zentrale GKBp des Finanzamtes Königs Wusterhausen, Land Brandenburg

Nach seinem Abschluss als Dipl.-FinWirt (FH) 1995 wurde Herr Stefan Werner in 1997 als Betriebsprüfer im Land Brandenburg eingesetzt. Von Beginn an umfasste sein Tätigkeitsbereich die Prüfung von Kleinst- bis Großbetrieben. Nach Einführung des Datenzugriffs spezialisierte er sich auf die elektronischen Prüfmethoden. Seit 2008 ist er Trainer für Idea, seit 2012 unterrichtet er den Datenzugriff auf vorgelagerte Systemdaten. Als 2014 in Brandenburg die Summarische Risikoprüfung eingeführt wurde, wurde er Mitglied des dortigen Schulungsteams und zentraler Ansprechpartner. Im Frühjahr 2016 war er Gastdozent für den IWF in Bosnien-Herzegowina und Serbien, Gastdozent 2017 in den Niederlanden und ist seit 2015 Gastdozent an der Bundesfinanzakademie in Brühl. Mitte 2016 wechselte er von der Amtsbetriebsprüfung in die zentrale Groß- und Konzernbetriebsprüfung des Landes Brandenburg beim Finanzamt Königs Wusterhausen und ist dort EDV-Fachprüfer. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse und die Visualisierung von elektronischen Massendaten.

 

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VP Corporate Strategy Commerzbank & Co-Founder DLT Lab, Commerzbank AG

Nach seinem Studium an der Northumbria University (Bachelor) in Newcastle und der University of California Santa Barbara (Master), startete Paul Kammerer seine berufliche Karriere in der Konzernstrategie der Commerzbank AG. Dort begleitet er vor allem die Themen Digitalisierung und Blockchain/DLT von einer strategischen Perspektive. 2016 baute er das DLT Lab der Commerzbank AG auf, welches sich mit der Analyse sowie Umsetzung von Anwendungsmöglichkeiten auseinandersetzt.

 

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