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Studium der Mathematik (Schwerpunkt in theoretischer Statistik) und – im Nebenfach- der Volkswirtschaftslehre (Schwerpunk in Ökonometrie) in Freiburg i.Br., dort auch Promotion und Habilitation in Mathematik. Nach kurzem Zwischenstopp an der Uni Hannover, Professor zunächst an der Mathematischen Fakultät, dann – seit 1990 -  am Institut für Wirtschaftsinformatik der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Dort zuständig primär für die Ausbildung in Datenanalyse und BI, aber auch allgemeiner in quantitativen Methoden.

1999/2000 Dekan der Fakultät, 2003-2006 Prorektor der Universität (und damit ohne Forschungstätigkeit)

Behandelte Forschungsfragen der letzten Jahre: Betrugsanalyse (Ziffernanalyse); Cluster- und Klassifikationsverfahren; Faktorenselektion und( multiple) Korrelationsindizes; momentan auch beginnendes Interesse an Netzwerkdaten

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  • Seit 2000: Mitglied des Vorstandes des Ausschusses für Multimedia- und 
    Telekommunikationspolitik im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)
  • Seit 2000: Mitglied des Vorstandes der CharlesBernd AG, Mitgründer und inzwischen Mehrheitsaktionär
  • 1997-2007: Vorsitzender des Vorstandes des Fachverbandes Software im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
  • 1995-2000: Geschäftsbereichsleiter in einem Softwarehaus und Partner der Muttergesellschaft
  • 1985-1995: Zunächst Geschäftsführungsassistent, dann Spartenleiter bei einem Maschinenbauer
  • 1982-1985: Account Manager bei einem Rückversicherer
  • 1982: Promotion in Mathematik

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Der Vortragende ist 54 Jahre alt (*9.5.1956), schloss sein Studium an der WU Wien 1982 mit dem Magister der Handelswissenschaften ab, war 20 Jahre im Beteiligungs- und Finanzcontrolling und danach in der Internen Revision von international aufgestellten Konzernen beschäftigt und lebt in Wien.

Im Rahmen seiner internationalen Arbeit hat der Vortragende, das ihm seit den achtziger Jahren bekannte Newcomb-Benford-Law (NBL) vielfach praktisch erprobt. In theoretischen Analysen erarbeitete er das einfache Prinzip, auf welchem die Ziffernverteilung in Daten von Datensätzen beruht und fand die allgemeine Gesetzmäßigkeit dieser Ziffernverteilung, in welcher sich - a priori im Modell nicht vorausgesetzt - das NBL als Grenzwertverteilung wiederfindet.

Seit März 2010 ist er freiberuflich tätig und schreibt an einem Buch über dieses Thema. Seit 2009 ist der Vortragende Mitglied des DFDDA e.V.

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Stellvertretender Vorsitzender

Ernst-Rudolf Töller ist seit über zwanzig Jahren als IT-Prüfer tätig und hat sich in dieser Zeit intensiv mit Fragen der Datenanalyse beschäftigt. Er war über 25 Jahre für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig und befindet sich seit seinem Ausscheiden bei der BDO AG, Hamburg (Ende Februar 2016 ) im aktiven Ruhestand. Während seiner Tätigkeit als "Data scientist" war er sowohl im Rahmen von Jahresabschlussprüfungen wie auch bei der Untersuchung doloser Handlungen oder Projekten zur Unterstützung der internen Revision tätig. Seine Schwerpunkte lagen und liegen immer noch auf mathematisch-statistischen Modellen zur Datenanalyse sowie deren Umsetzung mit Programmen wie ACL und WINIdea.

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Herr Stefan Wenig (Jahrgang 1977) war am Anfang seines Berufslebens im Zeitraum 1993-1999 sechs Jahre lang als Bankkaufmann für die Sparkasse Deggendorf tätig.

Mit dem anschließenden Erwerb der Hochschulreife im Jahre 2000 wurde er zugleich aufgrund seiner Leistungen für das Stipendium der Bayerischen Hochbegabtenförderung zugelassen.

Es folgte ein Studium an der Fachhochschule Deggendorf, welches Herr Wenig im Juni 2004 als Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) abschloss.

Die während seiner Studienzeit von ihm weiterentwickelte Schnittstelle dab:exporter, mit der Massendaten aus SAP Systemen in GDPdU und ACL Format extrahiert werden können, wurde in die Gründung der dab:GmbH mit eingebracht, in der er seit Firmengründung (mittlerweile als Geschäftsführer) tätig ist.

Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sind die operativen Aspekte der digitalen Datenanalyse:

Herr Wenig ist als zertifizierter Trainer (ACL Certified Trainer) Spezialist in der Analysesoftware ACL und international im Rahmen von Schulungen und Datenanalyseprojekten tätig. Er programmiert verschiedenste Prüffragen (Stammdatenqualität, Fraud Detection, Prozessschwächen) direkt in der Analysesoftware ACL und wertet die Ergebnisse aus. Der Fokus liegt dabei im Moment auf der Analyse von SAP R/3 Systemen, auf denen die so entwickelten Prüfschritte weltweit ohne Anpassungen lauffähig sind.

In diesem Kontext ist Herr Wenig Autor verschiedener Veröffentlichungen, die unter anderem in der ZIR (Zeitschrift Interne Revision) erschienen sind.

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Martin Riedl (Jahrgang 1973) startete seinen beruflichen Werdegang direkt nach dem Abitur 1992 mit einer kaufmännischen Ausbildung und anschließender kaufmännischer/technischer Tätigkeit in einem mittelständischen Tiefbau-Unternehmen.

Nach Abschluss des Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Deggendorf im Jahr 2004, war er an der Gründung der dab:GmbH beteiligt und legte dort einen der Grundsteine für den Erfolg der dab:GmbH  durch die maßgebliche Beteiligung an der Entwicklung der Massendaten-Schnittstelle dab:exporter. Zum 01.01.2009 übernahm er in der dab:GmbH die Position des Geschäftsführers.

In seiner Tätigkeit als Berater und ACL Certified Trainer ist er bei zahlreichen multinationalen Konzernen im Einsatz und betreut unter anderem große Kunden wie Deutsche Post DHL AG, BASF SE und Siemens AG. Sein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung der Kunden bei der Einführung digitaler Prüfmethoden in der internen Revision, der Prüfungsunterstützung, der Schulung von ACL in Kombination mit Daten aus den Echtsystemen der Kunden und der Umsetzung diverser Fragestellungen.

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