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An der TH Deggendorf loten Experten die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes Künstlicher Intelligenz und statistischer Methoden aus

(Autor: Rainer Klüting - Fotograf: Mathias Adam)

Computer durchstöbern mit raffinierten Algorithmen Steuererklärungen, Unternehmensbilanzen oder Daten aus statistischen Erhebungen. Sie finden Fehler, Manipulationen und Tendenzen und sind damit zunehmend an schwerwiegenden Entscheidungen beteiligt. Kann der Mensch Algorithmen und sogenannter Künstlicher Intelligenz das Denken überlassen? Wo kann das nützlich sein, wo gefährlich? „Algorithmen – Werkzeuge eines neuen Denkens?“ Über diese Frage diskutierten Ende letzter Woche internationale Experten auf Einladung des 15. „Deggendorfer Forum für digitale Datenanalyse“ (DFDDA) unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Herde von der TH Deggendorf.